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Mit wahren Werte gegen die Krise.
vemap macht diese jetzt messbar: vemap REAL VALUE INDEX
vemap macht neben finanziellen Erfolgen auch nicht- monetäre Aspekte und öko- soziale Faktoren zu messbaren Erfolgsparametern eines neuen Index:
Der vemap REAL VALUE INDEX feiert seine Weltpremiere!

Kurzfristiges Profitdenken hat die aktuelle Wirtschaftskrise mitverschuldet. Das im CEE-Raum führende Unternehmen für innovatives Ausgabenmanagement, vemap, hält genau diesem Denken ein neues Instrument entgegen, das neben finanziellen Gewinnen auch "wahre Werte" einfließen lässt. Werte wie soziale Aspekte, ökologischer Einkauf, sparsamer Umgang mit Ressourcen, ökologische Produktionsmethoden und Lieferanten-, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit werden neben wirtschaftlichen Erfolgszahlen zu wesentlichen Faktoren dieser neuen Benchmark - dem neuen vemap REAL VALUE INDEX.
"Stakeholder Value" ersetzt mit dem Benchmarking des vemap REAL VALUE INDEX den rein profitorientierten "Shareholder Value" der Vergangenheit. Nachhaltiges Erfolgsdenken beginnt nach vemap CEO Heinz Zimmermann mit der profunden Analyse des Status quo. vemap übernimmt diese Messung der zukunftsorientierten Erfolgsparameter und hat genau dafür eine neue, objektive Systematik entwickelt, die Optimierungen in allen Dimensionen des Managements möglich macht.
Mit dem Index, der unternehmensspezifisch zusammengesetzt und gewichtet wird, wird die nachhaltige Wertsteigerung des Unternehmens gemessen. Mitarbeitermotivation und eine greifbare Darstellung der eigenen langfristigen Erfolge sind gewünschte Nebeneffekte des vemap REAL VALUE INDEX.


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Parameter für die Zusammensetzung des vemap REAL VALUE INDEX:

Monetäre Werte:
• Gewinne
• Liquidität

Nicht monetäre Werte:
• Marktstellung (Kundennutzen, Marktanteile, Konkurrenzfähigkeit, Qualität)
• Innovationsleistung (Produktlebenszyklus, neue Technologien)
• Produktivität
• Lieferantenperformance /-risiko
• Attraktivität für Mitarbeiter

Ökologische Aspekte:
• Ressourcenverbrauch im Unternehmen und bei Lieferanten
• Zukäufe aus ökologisch unterentwickelten Ländern
• Ökologisches Rating der Zulieferer

Soziale Aspekte:
• Mitarbeiterzufriedenheit /-fluktuation
• Anerkennung ethnischer Grundsätze im Unternehmen und bei Lieferanten
• Humane Arbeitsbedingungen und unbelastete Arbeitsplätze im Unternehmen und bei Lieferanten